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<pre>Nach dem späten 2:2 beim FC Kaiserslautern stellten sich die Eisernen zunächst in Leipzig und fürth als jeweils chancenlos heraus, bevor man dann beim bislang letzten Versuch sogar dem abgehängten Schlusslicht aus Duisburg freimütig den Dreier überreichte.  <p> Denn nach der Auftaktpleite in fürth (0:1) wurden bereits erste kritische Stimmen am 1860-Umbau laut. Nach den jüngsten beiden Erfolgen sind die nun jedoch erstmal verstummt, weshalb Kosta Runjaic den Neustart bis auf weiteres in Ruhe vorantreiben kann.  <p>  Seit neun Partien wartet Paderborn nun bereits auf den fünften Saisonsieg (vier Unentschieden und fünf Niederlagen). Zuletzt präsentierte sich der SCP beim 0:4 zuhause gegen den FC Kaiserslautern wie ein Absteiger. Damit hat der Erstliga-Absteiger als Tabellen-16. bereits sechs Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz. <p> Ob der Hamburger SV bei der Wiedergutmachungsaktion mitspielen wird, bleibt abzuwarten. Die „Rothosen“ haben mit den Kielern nämlich noch eine Rechnung vom Spieltag offen. <p>  Dadurch sind die begehrten Aufstiegsränge, die nach der Hinrunde angesichts von nur vier Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz noch in Reichweite waren, längst in weiter Ferne. Vor allem die bislang so starke Defensive schwächelte zuletzt bedenklich. In den letzten beiden Auftritten kassierten die Braunschweiger jeweils drei Gegentore.  </pre>


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<pre>So müssen die ‚Betze Bube‘ unbedingt gewinnen, wollen sie diese Gefahr aus eigener Kraft vermeiden. Reüssieren sowohl Bielefeld als auch die Sechziger in ihrer Abschlusspartie, dann könnte sogar ein Unentschieden zu wenig sein. Etwas mehr Initiative als beim mauen 0:1 gegen den Aufsteiger Aue dürfte sich Trainer Norbert Meier von seinen Mannen also durchaus erwarten.  <p> Einen großen Anteil an der jüngsten Erfolgsserie hat Mittelfeldspieler Besar Halimi, der mit drei Treffern der erfolgreichste Torjäger des Teams ist. Vor allem auswärts präsentierten sich die Hessen bislang sehr stark.  <p>  In der Offensive offenbaren die Karlsruher, die sich in den vergangenen Wochen deutlich stabilisiert haben, in dieser Spielzeit allerdings einige Probleme. Schließlich haben die Schützlinge von Trainer Markus Kauczinski bislang nur ganze 21 Tore auf ihrem Konto. <p> Zwar freute man sich sichtlich über die gewonnenen Punkte, doch wusste zugleich, dass die erbrachte Leistung zu schwach war. <p>  Wenn sich am zehnten Spieltag der Bundesliga die SpVgg Greuther fürth und der VfL Bochum gegenüberstehen, können sich die Fans auf beiden Seiten auf ein spannendes Duell freuen.  </pre> 


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<pre> für die Hannoveraner beginnt damit ein neuer „Lebensabschnitt“, denn in den vergangenen 14 Jahren waren sie stets in der Bundesliga vertreten. Nun müssen sie sich in der Liga nicht nur auf neuem Terrain beweisen, sondern dort auch gleich in einer neuen Rolle.  <p> Auch von der Treffsicherheit der vergangenen Saison, als die Karlsruher erst in der Relegation gegen den Hamburger SV den Aufstieg in die Bundesliga verpassten, sind sie derzeit wirklich weit entfernt. Schon viermal blieben die Badener bislang ohne eigenen Torerfolg.  <p>  Allerdings können sich die Niedersachsen damit trösten, in einem Duell der aktuell wohl formstärksten Zweitligisten nur knapp zu kurz gekommen zu sein: Das ähnlich ambitionierte fürth schickte schließlich eine Elf im Eintracht-Stadion vorbei, gegen die man durchaus einmal verlieren kann. <p>  Auch wenn sie noch auf ihren ersten Sieg warten, haben die Bielefelder durchaus einen guten Saisonstart hingelegt. Nach drei Unentschieden in Folge mussten die Arminen beim jüngsten 0:2 gegen Braunschweig allerdings ihre erste Saison-Niederlage hinnehmen. <p>  Mit dem jüngsten 2:1-Sieg bei Fortuna Düsseldorf hat der Erstliga-Absteiger seinen ersten „Saison-Dreier“ eingefahren und damit frisches Selbstvertrauen getankt. Dabei zeigte sich auch, dass die neuformierte Mannschaft des neuen Trainers Markus Gellhaus immer weiter zusammenwächst.  </pre>


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<pre> Dank der erwähnten Heimstärke gelang es den Berlinern zuletzt jedoch verlässlich, von dieser großen Schwäche abzulenken; auch wenn das Resultat beim jüngsten 3:1 gegen Eintracht Braunschweig freilich nur zu einer erfreulichen Randnotiz geriet.  <p> Gegen die Sandhäuser steht mit Kapitän Marcel Correia nämlich nur einer von drei etatmäßigen Innenverteidigern zur Verfügung, da Ken Reichel am ersten Spieltag noch gesperrt pausieren muss und Saulo Decarli sich im jüngsten Test gegen Rayo Vallecano eine Schulterverletzung zugezogen hat.   <p> Auch in Heidenheim ist die Stimmung derzeit nicht viel besser. Kein Wunder: Schließlich fuhr das Team von Trainer Frank Schmidt in den letzten fünf Partien nur einen mageren Zähler ein. <p>  Dass der Club mittlerweile schon seit sechs Spieltagen auf einen Dreier wartet, ist nämlich vor allem auf eine wahre Remis-Schwemme zurückzuführen: Während es nur in Leipzig eine knappe Niederlage setzte, machten gleich fünf Unentschieden die Durststrecke komplett.  <p> Der von Gruew immerhin verdoppelte Punkteschnitt wird auch weiterhin zu wenig sein, um sich noch einmal im Kampf um den Klassenerhalt zurückzumelden: für die Rettung wird längst ein echtes Wunder und eine daraus resultierende Siegesserie gebraucht.  </pre>


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<pre> Zwei Abstiegskandidaten in Folge zu schlagen, macht den FCK nicht automatisch zum Aufstiegskandidaten — da muss schon ein Sieg über einen Mitkonkurrenten im Kampf um die Top-3 wie Paderborn her.  <p> Mit zwei Toren ist Marius Wolf der einzige Spieler der Münchner, der in dieser Spielzeit mehr als einen Treffer erzielt hat. Und auch in der Defensive machen die TSV-Spieler immer wieder entscheidende Fehler.  <p>  Mit einem 2:2-Unentschieden beim SV Sandhausen konnten die Duisburger erstmals in dieser Runde auf den Relegationsrang klettern. Dabei bewies der Aufsteiger Moral und ergatterte nach einem 0:2-Rückstand zumindest noch einen wichtigen Zähler. <p>  Vor allem auswärts gab es für den als einer der großen Aufstiegsfavoriten gestartete „Club“ bislang nicht viel zu holen. Nur beim 3:0 auf dem berühmten Betzenberg in Kaiserslautern verließen sie auswärts als Sieger den Platz.  <p> Damals war dem neunfachen deutschen Meister unter anderem das Kunststück gelungen, sechs Zähler auf die Leipziger Bullen aufzuholen — weshalb die furiose Aufholjagd erst in der seltsam mutlos bestrittenen Relegation zu Ende ging.  </pre>


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